Publikum favorisiert schwarzes Kabarett

Gabriele Zink erhält Preis der 2. Vohenstraußer Kabarett-Tage - Zwei hochklassige Abende

 

(Vohenstrauß - September 2007) Die 150 von allen Darbietungen begeisterten Zuschauer des Samstagabends gaben dem politischen schwarzen Kabarett mit "Ich? – Ah Geh!" den Vorzug. Nun nimmt die über ihren ersten Preis hocherfreute Gabriele Zink für ihr allererstes Soloprogramm die Trophäe und 1000 Euro mit nach Freiburg.

Für tiefen Eindruck sorgte die arbeitslose Schauspielerin Verena Schenk, dargestellt von der extrem bühnenpräsenten und herb-femininen Gabriele Zink in ihrem Programm "Ich? - Ah, geh!" (Text: Volkmar Staub, Regie Christian Bronder). Die 44-jährige, erfahrene Profi-Schauspielerin bot als "Rollenfachverkäuferin" dem Publikum nach kurzer Persönlichkeitsanalyse 1-Euro-Jobs an und erklärte sich "als Frau hinter Angela Merkel" für den Aufschwung verantwortlich.

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Kabarett? Publikumsfortbildung!

Südkurier: "Kabarett? Publikumsfortbildung!"
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(Südkurier - April 2007) Bitterböse und provokant: ... Zynisch und schrill, schwarzhumorig und urkomisch war die Vorstellung, die Gabriele Zink im Theater am Turm in VS-Villingen ablieferte. "Ich? – Ah Geh!" heißt das kabarettistische Solo-Programm der Freiburger Schauspielerin, hinter dem sich ein sprach- und phantasiegewaltiger Rundumschlag durch die unsere gesellschaftliche Gegenwart verbirgt. Roter Faden ist der Aufstieg einer arbeitslosen Schauspielerin zur Beraterin von Angie Merkel; das Publikum war begeistert.

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Gnadenlose Klarheit des Scheins

(Badische Zeitung - April 2007) Seid realistisch, fordert die Utopie! Die Botschaft von Gabriele Zink alias Verena Schenk ist eindeutig: Wer in der Realität ankommen will, der muss anders, der muss quer denken. Nicht zuletzt, weil die Realität so verquer ist. ... Gnadenlos, zynisch, provokant wird die Realität seziert, wobei sich erahnen lässt, dass die Akteurin durchaus auch autobiographische Erfahrungen Raum gibt. "Ich? – Ah Geh!" ist ein heftiges Programm, das an Deutlichkeit nichts vermissen lässt und bis zum Schluss von Klarheit lebt. „Fantasie statt Fantasialand, Lust statt verordnete Lustigkeit“, darauf hat man nach einem Abend mit Gabriele Zink so richtig Lust.

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Vom Häschen zum Rottweiler

(Badische Zeitung - Mai 2006) Solch bärbeißige und wortgewaltige Herbheit ist man auf einer Kleinkunstbühne eigentlich nur von Männern gewöhnt. Macht die Freiburger Schauspielerin Gabriele Zink bei ihrem ersten Soloprogramm mit dem launigen Titel "Ich? – Ah Geh!" doch weder auf altbekannte Ulknudel, noch auf sexy Chansonette. Statt weiblichem Charme gibt's im Vorderhaus rasiermesserscharfe Sprüche, statt vergnüglicher Bühnenshow skurrile Szenen voller Zynismus, statt klischeestrotzender Männchen- und Weibchen-Witze handfeste Sprödigkeit. So ist's recht – und lehrreich ist es auch noch.

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